Howto: nginx, php-fpm and serendipity weblog (s9y) with apache style rewriting

Geschrieben von andy • Freitag, 29. Januar 2010 • Kategorie: combjuta

Nginx is (spoken: engine x) is a HTTP and reverse proxy server written by the russian developer Igor Sysoev. Nginx is also able to proxy mail server requests coming in via pop3 and imap.
Popular sites like FastMail.FM and Wordpress.com are usually using nginx as reverse proxy or HTTP Server.
According to Netcrafts Web Server Survey from December 2009 nginx gained 5,2% market share since December 2008 and will exceed the 7% barrier in january 2010. In addition to that 12,9 million websites started using nginx as webserver or loadbalancer as first contact instance in the year 2010. Nginx now clearly exceeds the former lightwight webserver king lighttpd (market share round 0.36% in December 2009).

In a first example we use nginx is together with the FastCGI Process Manager php-fpm in order to run a serendipity weblog.
PHP-fpm will be included in future versions of PHP 5.3 but isn't shipped with stable PHP 5.2 and therefore we have to built php and php-fpm the traditional way.

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Tales of Monkey Island: Kapitel 1 ist da

Geschrieben von andy • Freitag, 10. Juli 2009 • Kategorie: combjuta

Vor ein paar Wochen schrieb ich über das doppelte Monkey Island Revival, welches ich schon sehr erwartete.
Seit Mittwoch morgen um 4:30 lokaler Zeit ist die erste Episode von "Tales of Monkey Island" verfügbar. "Launch of the Screaming Narwhal" kann bei telltalegames online bestellt oder über Valves Steam bezogen werden.
Das komplette Spiel gibts für 34,99$ und besteht aus 5 Episoden, die ab sofort monatlich erscheinen. Man kauft also erstmal die Katze im Sack, und nicht wie bei telltalegames üblich, mit Bezahlungen pro Episode.
Ich habe mir vorab die Pre-Order Special Edition bestellt und in 5 Monaten erhalte ich dann ein DVD Paket, welches das komplette Spiel und ein Cover Art designed von Steve Purcell, Monkey Island Grafiker der ersten Stunde, enthält.

So, nun aber zum Spiel:
Nach einem kurzen Intro findet man sich endlich wieder "Deep in the Carribean", vertraute Musik schalt aus den Lautsprechern und man wird sofort gefordert.
Auf hoher See hält der Erzfeind von Guybrush Threepwood, namentlich der fürchterliche und Böse Kapitän LeChuck, Guybrushs Herzblatt Elaine gefangen und möchte zudem an einem Affen ein Voodoo Ritual durchführen, welches ihm unglaubliche Macht verschaffen soll. Natürlich stören wir diesen Vorgang und befreien Elaine, doch dabei geschiet ein kleines Unglück, das Schiff explodiert und wir finden uns am Strand von Flotsam Island wieder...
Flotsam Island ist eine kleine Insel gefüllt mit gestrandeten Schiffbrüchigen, hauptsächlich Piraten und Schatzsucher, die von der Insel nicht mehr weg kommen, da die Winde immer landeinwärts wehen. Guybrush muss nun einen Weg finden, wie er das einzige Schiff, dass sich auf Flotsam Island befindet, die "Screaming Narwhal", in seine Gewalt bringen kann. Zusätzlich muss Guybrush Threepwood, Mighty Pirate (tm), herausfinden wie er den Winden entkommen kann!
Während seinem Aufenthalt auf Flotsam Island trifft er auf alte Bekannte, muss mit einem Klatsch Reporter zusammenarbeiten und hilft einem Schatzsucher bei der Suche nach Dark Ninja Dave, einer "Porcelain Power Pirates" Action Figur, die sich in Verpackungen von Frühstücks Cerealien findet.
Dem nicht genug, muss Guybrush noch mit seinem eigenen Körper klar kommen, denn seine linke Hand entwickelt nach der Begegnung mit Kapitän LeCuck plötzlich ein bösartiges Eigenleben....ein auf der Insel ansässiger Arzt hat es zudem auf seien Hand abgesehen, denn die Hand stellt für ihn ein hervorragendes Studienobjekt dar....

Fazit:
Nach 3-4 Spielstunden ist der Spaß auch schon vorbei! Für mich ein gelungener Ansatz zur Fortsetzung der legendären Adventure Serie. DIe Gags und Sprüche kommen noch nicht ganz an die Originale heran, aber man ist definitiv auf einem guten Weg! Einige der Rätsel sind zudem sehr einfallsreich und man hat solche Kreativität im Adventure Sektor lange vermisst. Zudem habe ich schon sehr lange nicht mehr beim Spielen eines PC Games so herzhaft gelacht.
Ich bin gespannt wie es in einem Monat weiter geht!

Ein paar Screenshots:

"Deep in the Carribean" Intro
Gefangene Elaine
Kapitän LeChuck
Flotsam Island


Unser Held Guybrush Threepwood
alte Bekannte: Voodoo Lady
Innovaties Rätsel
Kanonenschuss
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Freier Monitoring Service von pingdom

Geschrieben von andy • Donnerstag, 2. Juli 2009 • Kategorie: combjuta

Seit gestern bietet der schwedische IT Dienstleister Pingdom seinen Monitoringdienst in eingeschränktem Umfang kostenlos an.

Dabei kann man beispielsweise seine Website mit einem einfachen (oder custom) HTTP Check überwachen, Netzwerk Checks über UDP, TCP oder einfachen Ping einrichten oder auch Dienste wie POP3, IMAP und SMTP prüfen lassen. In der kostenlosen Version kann man jedoch nur einen Host/IP überwachen. Allerdings kann man Meldungen dann an mehrere Kontakte verschicken, die wahlweise per EMail und/oder SMS über den Status benachrichtigt werden (20 SMS pro Monat sind inklusive).
Der Clou an der Sache ist, dass Pingdom Monitoring Hubs an verschiedenen Standorten auf der ganzen Welt betreibt, und so werden die Dienste beispielsweise aus Montreal (Kanada), London (UK), Dallas (Texas), Stockholm und Amsterdam überwacht!
Die Statistiken und Reports sind schön aufbereitet und es gibt sogar eine IPhone App!

Links:
Pingdom Homepage

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Monkey Island Revival mit Guybrush Threepwood

Geschrieben von andy • Dienstag, 2. Juni 2009 • Kategorie: combjuta

Tja, am Wochenende unterhielt ich mich noch mit jungen Gamern (BJ 89) und versuchte ihnen zu erklären, dass Games früher mit viel mehr Spielzeit und Langzeitmotivation punkten konnten als mit oppulenter Grafik oder anderen Effekten und dass dies eben auch sehr viel mehr Spaß gemacht hat als die heutige Stangenware.
Um das zu beschreiben führt kein Weg an dem Adventure schlechthin vorbei: "The Secret of Monkey Island" erfreute sehr viele Gamer, und noch viel mehr kamen erst durch Lucas Arts Adventures wie dieses zu ihrem Hobby. Wenn man dann noch die gewagte (und für mich schlüssige) These aufstellt, dass es die "Monkey Island" Reihe die Basis für die "Fluch der Karibik" Filmreihe bildet, dann erntet man von jüngeren Generationen nur ein müdes Lächeln. Aber vielleicht werden sie nun eines besseren belehrt, denn Monkey Island kehrt zurück, und zwar gleich doppelt:

1) The Secret of Monkey Island - Special HD Edition

Das Game ist eine Neuauflage des ersten Teils der Monkey Island Reihe. Wenn ich alleine schon an die "Schwertgefechte" zurückdenke, bekomme ich ein breites Grinsen im Gesicht! Das Spiel erscheint im Sommer diesen Jahres direkt von Lucas Arts. Der ursprüngliche Schöpfer, der gerade an einem eigenen Projekt namens Deathspank arbeitet, unterstützt die Macher wo es nur geht und gibt sich in seinem Blog absolut begeistert. Highlight des Spiels ist die aufpolierte Grafik, neues Interface, Sprachausgabe von Dominic Armato und die Tatsache, dass man die neue Grafik einfach auf den alten Code aufgesetzt hat. So ist es möglich mit einem "Red Button" auf Knopfdruck direkt in die alte Game Version mit altem Interface und Grafik zu springen und wieder zurück. Zusätzlich gibt es kleine Gimmicks und Neuerungen, die sie in folgendem E3 Trailer noch nicht verraten haben.



Alleine die Musik versetzt mich irgendwie in die Vergangenheit zurück. Die Zeit in der man noch Abende Zeit hatte sich mit ulkigen Rätseln und Piraten rumzuschlagen ;-)

2) Tales of Monkey Island

"Tales of Monkey Island" entwickelt telltalegames unter Lizenz von LucasArts. Dort hat man schon gute Erfahrung mit Remakes auf Episoden Basis gemacht, Sam & Max war sehr beliebt und kam gut an. Deshalb entschied man sich, "Tales of Monkey Island" in 5 Episoden beginnend mit dem 7. Juli 2009 zu veröffentlichen. Tellatalegames wurde von ehemaligen LucasArts Mitarbeitern gegründet und auch hier hat Ron Gilbert siene Finger im Spiel und unterstützte das Team von Anfang an und steuerte Ideen und Verbesserungen bei. Die Geschichte handelt natürlich von Guybrushs bösem Widersacher LeChuck, der ausversehen einen Pocken Virus freisetzt, der die Piraten in Zombies verwandelt. Die altbekannte Voodoo Lady sendet nun Guybrush aus, um einen legänderen Schwamm zu suchen, mit dessen Hilfe der Plage einhalt geboten werden kann. Auf dem Weg duchr das 5 Episoden umfassende Abenteuer voller Intrigen, Verrat, Spannung, und einer ordentlichen Portion Piratengüte wird Gyubrush wieder einiges abverlangt und man darf gespannt sein, ob dieses Abenteuer am Spielwitz von Teil 1 & 2 anknüpfen kann...



Links:
Secret of Monkey Island @ Lucas Arts
Monkey Island FAQ @ telltalegames

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Seriennummer von AIX und HP Maschinen/Linux remote auslesen

Geschrieben von andy • Dienstag, 2. Juni 2009 • Kategorie: combjuta

Immer wieder hilfreich ist, wenn man Seriennummern von AIX Maschinen und HP Servern, die unter Linux lauffen, remote auslesen kann.
Dieser Post dient als kleine Erinnerung:

Auslesen unter AIX:

lsconf | grep -i serial


Auslesen unter SLES10 / HP Server:
dmidecode | grep -i serial


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Neues Projekt: Shopping Community glamour-village.de

Geschrieben von andy • Dienstag, 26. Mai 2009 • Kategorie: combjuta

Jugendfreunde von mir haben zusammen mit Hautzi eine neue Shopping Community gestartet. Seit 3 Wochen ist glamour-village.de nun online und ich unterstütze die Jungs ein wenig bei der Kommunikation und bei der Administration der Server.
Glamour-Village ist eine Shopping Community, bei der angemeldete Mitglieder in wöchentlich wechselnden Aktionen Top-Marken bis zu 70% unter Marktpreis ergattern können. Dabei liegt der Focus auf Mode, Schmuck und Accessoires.

Die Software ist eine Eigenentwicklung (PHP5, Symfony Framework) welche unter dem russischen Webserver nginx [engine x] im Verbund mit HAProxy im RZ von Hetzner Online läuft.

Wer sich das Ganze mal anschauen möchte, kann sich ganz einfach hier anmelden.


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Google gewährt Einblick in Container Rechenzentrum

Geschrieben von andy • Sonntag, 5. April 2009 • Kategorie: combjuta

Auf dem Google Data Center Efficiency Summit in Mountain View hat Google erstmals offiziell bestätigt, dass ihr RZ Design auf RZ Containern basiert. Ein Google Mitarbeiter (Jimmy Clidaras) erklärte mit Hilfe einer Präsentation die Besonderheiten und Möglichkeiten dieser seit 2005 im Einsatz befindlichen Architektur. Jeder der bis zu 12 Meter langen Container enthält dabei bis zu 1160 Server und verbraucht bis zu 250KW Strom. Der gezeigte Container Hangar enthält 45 Container, zum Teil sogar auf einem 2. Stock!
Über die Präsentation gibt es ein über 5 minütiges Video auf youtube, weitere Videos der Konferenz sollen noch folgen:



Auch schon offiziell ist die Bauweise der Google Webserver, welche mich doch stark an die RootServer bei 1&1 erinnern:



Bei Datacenterknowledge.com gibts einige interessante Berichte über IT Architektur bei google:
Google's Custom Webserver revealed
Google unveils container Data Center
Efficient UPS Aids Google’s Extreme PUE
Inside A Google Data Center

(via datacenterknowledge.com)

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RAID Monitoring mit Nagios

Geschrieben von andy • Mittwoch, 25. März 2009 • Kategorie: combjuta

Vor kurzem schrieb ich über einen Festplatten Ausfall in einem Software Raid.
Dieser Ausfall wurde einem Nagios Überwachungssystem gemeldet, mit welchem wir unsere Server überwachen. Als RAID Systeme kommen "normale" Linux Software Raids mit md devices und ein Server mit einem 3ware Hardware Raid (3ware Inc 8000-series) zum Einsatz.

Für das 3Ware Raid verwenden wir das check3wareraid von nagiosexchange.org. Dafür muss wie im Artikel beschrieben noch sudoers um "nagios ALL=(ALL) NOPASSWD: /path/to/check3wareraid" erweitert werden. Der Check selbst wird dann beispielsweise im nrpe Client über ein Wrapper Skript ausgeführt, welches ein "sudo /path/to/check3wareraid" ausführt.
Zur Ausführung benötigt man noch das 3ware Command Line Interface (CLI). Für Debian bekommt man das einfach über debian-unoffical mirror, der noch zu den apt-Sourcen hinzugefügt werden muss:

# For getting 3dm2-package for 3ware
deb http://ftp.debian-unofficial.org/debian sid main contrib non-free restricted

Nach einem
apt-get update && apt-get install 3ware-3dm2-binary 3ware-cli-binary

befinden sich die benötigten Binaries auf eurem Server und die Funktion lässt sich mit dem Aufruf von
twcli /c0 show

Unit UnitType Status %Cmpl Stripe Size(GB) Cache AVerify IgnECC
------------------------------------------------------------------------------
u0 RAID-1 OK - - 698.637 ON - -

Port Status Unit Size Blocks Serial
---------------------------------------------------------------
p0 OK u0 698.63 GB 1465149168 5QD2DXQ8
p1 OK u0 698.63 GB 1465149168 5QD0XX6A

testen.

Software Raids werden mit dem einfachen check
md_raid überwacht. Dazu wird der Check einfach als command oder im nrpe Client hinzugefügt und ausgeführt. Allerdings schreit er schon mit Critical, wenn nur ein Device Critical ist, und dies kann man auch nicht konfigurieren oder auf bestimmte md devices eingrenzen.

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Festplattenausfall bei Software Raid

Geschrieben von andy • Dienstag, 17. März 2009 • Kategorie: combjuta

Gestern abend viel eine Platte in einem unserer bei Hetzner gehosteten Servern aus. Die md devices landeten alle nach und nach im Fehlerzustand. Grund genug ein Support Ticket bei Hetzner aufzumachen und um einen Plattentausch zu bitten.
Heute morgen wurde dann gleich ein Termin ausgemacht und die Platte wurde pünktlich und schnell wie immer von einem Hetzner Support Mitarbeiter getauscht.
Aber was dann?
Das Software Raid ist ja trotzdem noch degraded und benötigt erstmal Starthilfe:

Zunächst müssen die gültigen Partitionen von der noch funktionierenden Festplatte (in diesem Fall /dev/sda) auf die neue Festplatte kopiert werden. Ein simples dd der Partitionstabelle (# dd if=/dev/sda of=/dev/sdb count=1 bs=512) kopiert leider nur alle Partitionen bis zum Beginn der extended Partition. sfdisk wiederum kopierte zuverlässig alle Devices in der richtigen Größe (Was natürlich auch nicht unwichtig ist ;-) )

sfdisk -d /dev/sda | sfdisk /dev/sdb

Danach muss die Partitionstabelle neu eingelesen werden.
sfdisk -R /dev/sdb

Das funktioniert allerdings nur zuverässig wenn das Device nicht aktiv ist. Sind beispielsweise nur einige und nicht alle Partitionen auf der Festplatte defekt, so sollte man diese manuell in den Fehlerzustand versetzen und aus dem md raid removen:
device manuel failen: mdadm --manage /dev/md0 --fail /dev/sdb1

device removen: mdadm /dev/md0 -r /dev/sdb1


In meinem Fall wurde zu diesem Zeitpunkt die Platte von einem Servicetechniker in 15 Minuten getauscht und der Server war wieder online.
Nach kopieren der Partitionstabelle müssen nur noch die Partitionen dem md device hinzugefügt werden:
mdadm /dev/md0 -a /dev/sdb1

Danach sollte sofort der resync starten, prüfen kann man dies mit
cat /proc/mdstat

oder im Detail
mdadm --examine /dev/sdab1


Nähere Infos gibts im Hetzner-wiki oder bei howtoforge

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QuakeLive: You are in Line: Position in Queue: 39106

Geschrieben von andy • Mittwoch, 25. Februar 2009 • Kategorie: combjuta


Tja, so kanns gehen wenn man das am ersten Abend mal ausprobieren will. Ich muss nun erstmal auf das "super secret queue system" warten,

Here we are all dressed up and nowhere to go. Don't worry, to make sure everyone can enjoy the game we have activated our super secret Queue system, which keeps the server from being overloaded and affecting the website.

bevor ich ne Runde Quake Live zocken kann. Quake Live (früher QuakeZero) ist ein browser-basierter First Person Shooter, der sich wie Quake 3 Arena komplett auf den Multiplayer Part konzentriert. Zum Zocken muss ein ca. 200MB großer Client heruntergeladen werden, den es bisher nur für Windows gibt. Linux und MAC Portierungen sind allerdings schon in Arbeit.
Ich bin inzwischen an Position 34906 angelangt, das wird also heute wohl eher nix mehr

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