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Google Nexus 4 Induktionsladegerät Alternative von Philips

Da das offizielle Induktionsladegerät für das neue Google Nexus 4 noch nirgends erhältlich ist, habe ich mir nach dem Hinweis von Caschy die Alternative von Philips (Philips DLP7210B/10) bestellt.

Philips Qi Induktionsladegerät

Das Laden funktioniert problemlos und ist total entspannt. Irgendwelche Kabel fummeleien zu später Stunde entfallen. Man legt das Gerät einfach drauf und fertig. Absolut empfehlenswert. Das Ladegerät funktioniert übrigens auch Problemlos mit dem Nokia Lumia 920 und mit Hilfe eines Covers auch mit dem iPhone.

ADAC Mitglieder können das Philips Induktionsladegerät bei Pearl dank einem 10€ Gutschein günstiger bestellen als auf Amazon.

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Dropbox Speicher auf 16 GB vergrößern mit Google AdWords

Den freien Cloud Speicher Dienst Dropbox kennen nun sicherlich die meisten unter euch. Auch die Tatsache, dass man sich mit Empfehlungen bis zu 16 GB zusätzlich verdienen kann, hat sich mittlerweile ebenfalls rumgesprochen. Seit geraumer Zeit kann man zudem den Empfehlungsbonus von 250MB auf 500MB verdoppeln, wenn man sich mit seiner Studenten Adresse registriert. Das geht auf dieser Seite. Sollte eure E-Mail Adresse dort nicht akzeptiert werden, so öffnet einfach ein Ticket und der Dropbox Support schaltet euch kurze Zeit später frei.

Wem nun diese ganze Methoden zu lange dauern und zudem die Dropbox Premium Angebote nicht attraktiv genug sind, der kann mit Hilfe von Google Adwords und dem einmaligen Einsatz von ca. 20€ (oder Google AdWords Gutschein) seinen kompletten Einladungsbonus ausschöpfen und den Dropbox Speicher auf über 16 GB erhöhen.

Dies geht ganz einfach, indem man eine Dropbox Kampagne bei Google AdWords schaltet und als Ziel-URL seinen Dropbox Referrer Code verwendet.
18€ und 2 Tage später hatte ich dann mein Ziel erreicht und den kostenlosen Dropbox Speicher maximiert.

Daraus resultierten in meinem Fall 16 abgeschlossene Weiterempfehlungen bei 136 Clicks und 1.252 Impressions. Die CTR betrug sehr gute 10,86%. Der durchschittliche Cost-per-Click betrug 0,13€.

Wie ich die Kampagne eingestellt hab, könnt ihr in den beiden Screenshots sehen.

Dropbox AdWords keyword VerteilungDropox AdWords Kampagnen Einstellungen

Fazit: Ich habe endlich mal etwas an Google zurückgegeben (ausser meinen Daten) und den Service verwendet, der Google groß gemacht hat. Die Keyword Auswahl hat AdWords vollkommen automatisch erledigt und wahrscheinlich hätte ein Tageslimit von 5€ auch erstmal genügt.

(Via dispatched.ch)

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External Jabber Accounts in Google Talk with Apps Account

Yesterday i wanted to add a buddy using a regular and open jabber service to my Google talk account provided by Google Apps.
In order to be able to communicate with external jabber servers (e.g. jabber.ccc.de) from your Google Talk Account you need to set up service records (SRV) in your DNS configuration for your domain. Google has a howto on this over here. You need to configure 5 new records with different priorities on port 5269 pointing to various google xmpp servers.

Example picture from one new DNS record in my domainfactory configuration interface:

Jabber DNS Config XMPP

A dig on your _xmpp-server._tcp.Domain.org should look like this example after configuration:
bobafett:/# dig srv _xmpp-server._tcp.andreas-lehr.com

; <<>> DiG 9.7.3 <<>> srv _xmpp-server._tcp.andreas-lehr.com
;; global options: +cmd
;; Got answer:
;; ->>HEADER<<- opcode: QUERY, status: NOERROR, id: 1024
;; flags: qr rd ra; QUERY: 1, ANSWER: 5, AUTHORITY: 2, ADDITIONAL: 2

;; QUESTION SECTION:
;_xmpp-server._tcp.andreas-lehr.com. IN SRV

;; ANSWER SECTION:
_xmpp-server._tcp.andreas-lehr.com. 3600 IN SRV 20 0 5269 xmpp-server2.l.google.com.
_xmpp-server._tcp.andreas-lehr.com. 3600 IN SRV 20 0 5269 xmpp-server3.l.google.com.
_xmpp-server._tcp.andreas-lehr.com. 3600 IN SRV 20 0 5269 xmpp-server4.l.google.com.
_xmpp-server._tcp.andreas-lehr.com. 3600 IN SRV 5 0 5269 xmpp-server.l.google.com.
_xmpp-server._tcp.andreas-lehr.com. 3600 IN SRV 20 0 5269 xmpp-server1.l.google.com.
..

After this you should be able to add buddies from other jabber servers in your google talk/app account.

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Google Talk with App account in external chat application

Note to self on howto use Google Talk combined with a Google Apps account in an external chat application:

Example: Using pidgin for email mail@domain.org:

Simple Tab

  • Protocol: XMPP
  • Username: mail (First half of Email address)
  • Domain: domain.org (Second half of Email address)
  • Resource: gmail.com/

Advanced Tab:

  • Connect port: 5222
  • Connect server: talk.google.com
  • File transfer proxies: proxy.jabber.org

important is the split of your address into username and domain, the resource gmail.com and the connect server talk.google.com

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Android Honeycomb hands-on Video: Erster Eindruck

Heute war nun endlich der große Tag, an dem Google die neuste Version von Android “Honeycomb” vorstellte. Dazu haben bereits viele anderen Seiten etwas geschrieben und dazu mag ich auch nicht allzuviele Worte verlieren.
Ich würde aber gerne kurz ein paar Worte zu folgendem Hands-on Video verlieren:


Die UI finde ich wirklich sexy und sehr schnell. Das Multitasking ist ebenfalls performant und das es gut funktioniert und die Apps nicht nur “einfriert” wie bei Apple, kennen Nutzer von Android Handy bereits. Die Widget Geschichte auf den bis zu 5 Homescreens macht wahrscheinlich auf dem Tablet erst so richtig Sinn. Anfangs habe ich die Widgets zwar auch häufig auf meinem Android Phone verwendet, aber so wirklich hängengeblieben ist bisher nur das Wetter und Kalendarwidget.
Ebenfalls einen überzeugenden Eindruck macht die YouTube und Google Maps App auf dem vorgestellten Gerät. Die beiden Kameras sind sicherlich eine nette Spielerei, aber wirklich vermissen tue ich die auf dem iPad im Moment nicht. Wenn dann nur zum skypen, weil damit Fotos machen macht sicherlich nicht so viel Spaß. Die Flash Unterstützung brauch ich ja nicht zu erwähnen, das wurde schon oft genug erwähnt. Zusätzlich gefällt mir der Schnellzugriff auf Systemfunktionen unten rechts und die notification bar doch sehr. Und zuletzt: Endlich keine Knöpfe mehr!
Mit dem offiziellen Launch ist nun auch der web basierte Android Market online verfügbar. Hier kann man nach Anmeldung seine installierten Anwendungen betrachten und remote neue Anwendungen installieren. Leider kann man sie nicht deinstallieren, das ist für mich noch ein must-have feature für solche eine Web Anwendung. Zudem ermöglicht der neue Market auch In-App Käufe (bei Apple gabs deswegen ja ein wenig Theater in letzter Zeit).
Das zur Vorstellung genutzte “Xoom” von Motorola macht ebenfalls einen guten Eindruck und könnte vielleicht zu deren zweitem Rettungsanker nach dem Motorola RAZR werden.

Was mir im Vergleich zum iPad nich so gefällt ist die scheinbar träge auto-rotation im Hands-on video. Genannt werden muss auch der Nachteil von Multitasking: Der dadurch erhöhte Stromverbrauch wirkt sich sicherlich auf eine geringere Akkulaufzeit aus, genauso wie die bereits vielmals diskutierte Flash Unterstützung. Zudem sieht das Gerät auf dem Video etwas unelegant aus, zumindest könnte ich mir vorstellen, dass das iPad aufgrund der seitlichen Abrundungen besser in der Hand liegt.

Bin schon sehr gespannt, ab wann und vor allem zu welchem Preis das Xoom erhältlich sein wird und wie die Akkulaufzeit am Ende dann tatsächlich ist. Bei den neueres Android Smartphones ist sie teilweise sogar noch geringer als bei der älteren Generation.
Eine weitere wichtige Frage wurde heute ebenfalls nicht beantwortet: “Built Entirely for Tablet”? ZDNet meint dazu:

Es gab bereits Befürchtungen, dass Android in zwei Forks aufgespalten wird, eine für Tablets und eine für Smartphones. Schaut man sich das SDK Preview jedoch genauer an, erscheint das unwahrscheinlich.
Quelle: ZDNet – Android-3.0-Launch: Was Honeycomb wirklich kann

Möglich ist aber trotzdem, dass Android in zwei Forks aufgespalten wird, einen für Smartphones und einen für Tablets. Aus heutiger Sicht wäre das nicht so prickelnd.

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My favorite Android Apps

Android LogoDa ich nicht so der iPhone Fan bin, aber trotzdem immer online sein möchte, habe ich mir vor einiger Zeit ein Android Phone zugelegt. Begonnen hab ich mit einem silbergrauen HTC Hero und Android 1.6. Das lief allerdings nicht so ganz rund, weswegen ich mir unmittelbar nach dem Verkaufsstart des HTC Desire gleich selbiges bestellt habe. Seit einiger Zeit gabs noch einen originalen Ersatz-Akku und ein Custom Android 2.2 ROM. Bisher bin ich damit sehr zufrieden und ein Heavy User der WLAN-Hotspot Funktion.

Hier eine kleine Vorstellung meiner momentanen Android App Favoriten mitsamt AppBrain Verlinkung:

  • Adobe Flash Player 10.1: Ja, das gibts tatsächlich auf Android.
  • App 2 SD: Checkt automatisch, ob neuere Versionen anderer Apps auf die SD Karte verschoben werden können
  • Compass: Na ein Kompass halt, mit ein paar weiteren Funktionen.
  • Paper Toss: Bekanntes Spiel für Buro Angestellte und solche die es werden wollen.
  • ShootMe: Screenshot App für rooted Devices.
  • Dropbox: Android App der beliebten Dropbox Web Application zum Synchronisieren von Daten über mehrere Rechner
  • ShootMe: Screenshot App für rooted Devices.
  • Google Sky Map: Mobile Sternenkarte von Google – funktioniert prima.
  • Barcode Scanner: Populärster Barcode Scanner für Android. Ist auch Basis für andere Apps (z.b. Shelves).
  • Linda Manager: Datei Manager/Browser mit Zip Funktionen.
  • Robo Defense: Robo Defense ist die Tower Defense Variante für Android.
  • Meebo IM: Chat Client für ICQ/Jabber und viele andere.
  • Shelves: Delicious Library ähnliche Verwaltung von Medien wie Bücher und DVDs.
  • FotMob 6.0: Fußball Ergebnis Dienst für sämtliche Ligen dieser Welt.
  • NewsRob: RSS Sync/Reader/Downloader. Funktioniert prima mit Google Reader Account.
  • Winamp: Der wohl populärste MP3 Player nun auch für Android. Synct die Musik Bibliothek bequem über WLAN.
  • RememberTheMilk: Android Client der bekannten Getting Things Done App zur Aufgabenverwaltung.
  • Angry Birds: Dieses Spiel war schon auf dem iPhone der Knaller, für Android ists nun kostenlos. .
  • TweetDeck: Selbst seit der Beta der für mich besste Twitter Client für Android.
  • Pintal: Diese App ermöglicht das Orten des Handys per SMS. Natürlich muss dafür GPS an sein..
  • Swiftkey: Empfehlenswerter intellgenter Keyboard Ersatz, der passende Wörter bereits vorschlägt, während man sie eingibt.
  • Trailguru: Bike und Wanderrouten aufzeichnen.
  • Railnavigator: Zugverbindungen und deren Status checken mit diesem mobile.bahn.de Aufsatz.
  • Facebook for android: Facebook für Android.
  • Mini Squadron: Cooles Ballerspiel mit spaßiger Steuerung .
  • K9-Mail: Der wohl beste und bekannteste Email Cient für Android.
  • Dolphin Browser HD: Schneller und Vernüftiger Browserersatz, der mit weiteren Plugins aufgebohrt werden kann. Ich verwende AdBlocker, Bookmarks2SD, ReadItLater, ScreenCut
  • IRSSI-Connectbot: Vernünftiger SSH Client mit IRC Support.
  • Jewels: Ebenfalls eine Portierung eines bekannten iPhone Games..
  • WordPress: WordPress Client für Android, mit man per RPC Kommentare, Beiträge u.v.m. verwalten kann.
  • Y5-Battery Saver: Merkt sich die Mobilfunkzellen, bei denen man eine WLAN Verbindung aufbauen konnte und schaltet das WLAN dann automatisch ein und aus.
  • ROM Manager: Sinnvolle App für Rooted Devices. Neue ROMs, Backups und Sicherungen können hierüber eingespielt werden.
  • Smooth-Calendar: Kalender Widget für den Homescreen.

Weitere App Empfehlungen gibts bei Kris und bei Techcrunch.

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Google gewährt Einblick in Container Rechenzentrum

Auf dem Google Data Center Efficiency Summit in Mountain View hat Google erstmals offiziell bestätigt, dass ihr RZ Design auf RZ Containern basiert. Ein Google Mitarbeiter (Jimmy Clidaras) erklärte mit Hilfe einer Präsentation die Besonderheiten und Möglichkeiten dieser seit 2005 im Einsatz befindlichen Architektur. Jeder der bis zu 12 Meter langen Container enthält dabei bis zu 1160 Server und verbraucht bis zu 250KW Strom. Der gezeigte Container Hangar enthält 45 Container, zum Teil sogar auf einem 2. Stock!
Über die Präsentation gibt es ein über 5 minütiges Video auf youtube, weitere Videos der Konferenz sollen noch folgen:

Auch schon offiziell ist die Bauweise der Google Webserver, welche mich doch stark an die RootServer bei 1&1 erinnern:

Bei Datacenterknowledge.com gibts einige interessante Berichte über IT Architektur bei google:
Google’s Custom Webserver revealed
Google unveils container Data Center
Efficient UPS Aids Google’s Extreme PUE
Inside A Google Data Center

(via datacenterknowledge.com)

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